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Meine Motivation zum PITZ-Projekt?

Bereits bis zu diesem Zeitpunkt war meine Arbeitsweise davon geprägt, Fragezeichen in einer Behandlung nicht Fragezeichen sein zu lassen, sondern weiter zu lernen und zu suchen, mein therapeutisches Spektrum zu erweitern und den vermeintlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Früher oder später musste ich jedoch erkennen, dass ich – bei allem Streben nach einem breit gefächerten Therapieangebot und nach einem Therapiekonzept, das jeder „Patientengattung“ gerecht wird – nicht sämtliche (für mich sinnhafte) Spezialisierungen perfektionieren kann und will. In einem Team – wie dem des PITZ – ist dies hingegen weitreichend möglich:

Alle verbindet das Berufsbild des/der PhysiotherapeutIn mit dem damit einhergehenden Fachwissen. Gleichermaßen ist es möglich, sich durch den Erwerb von Zusatzqualifikationen und Spezialisierungen (die einem liegen und in denen man sich - leidenschaftlich, berufen und mit noch mehr Herz - zu Hause fühlt) zu ergänzen.

 „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“
Philip Rosenthal

Durch letzteres entsteht – bei aller Überzeugung von seinem eigenen Weg – mit etwas Bescheidenheit und Offenheit (für die Entwicklung des Gegenübers im Team) ein fruchtbarer Boden als Impuls um sich gegenseitig wachsen zu lassen. In finaler Konsequenz kann nun ein und derselbe Patient durch diese Interaktivität im Team auf mehrere Therapeutenhände zurückgreifen, was die Wahrscheinlichkeit eines Therapieerfolges – mit etwas göttlicher Regiearbeit von ganz oben .... :)- ungleich vergrößert.

M.C.