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Zu der Grösse des Teams

Schon nach unserem ersten Therapeutenjahr wurde uns bewusst, dass man unsere Berufssparte nicht mit anderen Berufsgruppen Vollzeitbeschäftigter vergleichen kann. Wenn man  40 Stunden am Patienten therapeutisch tätig ist (der die volle Aufmerksamkeit, Akribie und Präsenz des Therapeuten verdient hat) und daneben noch unweigerlich Zeit für Administration, Fortbildung, Vor- und Nachbereitung, (interne) Patientenbesprechungen,....
aufwenden sollte, leidet entweder die Qualität oder/und der eigene Energiehaushalt und das Privatleben darunter. Dadurch war es auch bei der Rekrutierung aller PITZ-MitarbeiterInnen unser Ansinnen, grundsätzlich lieber zwei „Halbtagsbeschäftigte“ als einen Vollzeitbeschäftigten in das PITZ-Boot zu holen, um Selbigen die Chance einer ausgeglichenen work-life-balance zu ermöglichen.  Dadurch entsteht eine win-win-Situation, indem der/die TherapeutIn abseits vom Berufsleben genügend Raum für sich beanspruchen kann, sich aber während seines therapeutischen Wirkens mit der entsprechenden Qualität in fachlicher wie sozialer Hinsicht seinen PatientInnen widmen kann.

Somit besteht das PITZ – was die Arbeit direkt am Patienten anlangt – en gros aus TeilzeittherapeutInnen (was auch die Teamgröße erklärt), denn nur so ließ sich umser Credo bewerkstelligen, dass im PITZ nur Menschen beschäftigt sind, von denen auch wir selbst gerne in fachlichen wie sozialen Belangen betreut werden wollte.

Dementsprechend ist es nicht auszuschließen, dass aufgrund der vorhandenen räumlichen Infrastruktur die PITZ-Teamfamilie zukünftig um das eine oder andere Teammitglied (sei es aus derselben oder einer anderen Berufsparte) erweitert wird.