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Arbeitsphilosophie

Als Patient wendet man sich in erster Linie an den Physiotherapeuten, wenn Schmerzen oder Einschränkungen im Bereich des Bewegungsapparates auftreten. Die Hoffnung des Patienten besteht darin, diese Beschwerden so schnell wie möglich wieder loszuwerden.
Als Physiotherapeut sehe ich mich als Wegbegleiter zur körperlichen und emotionalen Wiedergenesung.

Um dies zu erreichen, verwende ich verschiedene „Werkzeuge“:
Die schulmedizinische Ausbildung ermöglichte es mir, eine genaue Kenntnis in funktioneller Anatomie zu erwerben. Dies dient mir als Voraussetzung für die Interpretation von Funktionsstörungen und deren effektiver Behandlung.
Am Anfang der Behandlung steht eine genaue Anamnese, bei der ich mit Hilfe spezieller Tests die beschwerdeauslösende Struktur eingrenze und in Zusammenhang mit den Beschwerden stelle.
Anschließend behandle ich mit Hilfe von aktiven und passiven Maßnahmen diese Struktur bzw. die Region, die die Probleme verursacht.

Dabei greife ich, je nach Bedarf, auf manualtherapeutische Techniken, Triggerpunktbehandlung, Dehnungen, Kräftigungsübungen, Lymphdrainage, Mobilisationen oder Manipulationen zurück.
Durch den Sport lernte ich die Möglichkeiten und Wirkungsweisen eines zielgerichteten Trainings kennen. Jeder Patient erhält von mir ein individuell, auf das Problem abgestimmtes Programm, bestehend aus Kräftigungs-/Dehnungs-/Entspannungs- oder Bewegungskorrekturübungen, um den nachhaltigen Therapieerfolg zu unterstützen.                

Durch Setzen von Nah-/Mittel-/ und Endzielen während des gesamten Therapiezeitraums versuche ich, auch die Motivation, die Freude an der Bewegung und die Bereitschaft des Patienten zur Selbsthilfe zu fördern.

Um ein besseres Verständnis über die Gesamtheit des Organismus zu erhalten, beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit dem osteopathischen Therapieansatz. Körper, Geist und Seele sind voneinander abhängige Systeme und beeinflussen sich gegenseitig in erheblichem Maße.
Deshalb versuche ich in meiner Behandlung, all diese Bereiche miteinzubeziehen und positiv zu beeinflussen.

Ich möchte mich bei allen Patienten bedanken, die sich mir anvertrauen und garantiere eine Behandlung nach bestem Wissen und Gewissen und nach dem allseits bekannten Motto:
„Behandle jeden so wie du selbst behandelt werden möchtest!“