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Philosophie

Die beiden Hände im PITZ-Logo vermögen es schon vorwegzunehmen: „Hand in Hand gehen“. Einerseits werden Patienten beHANDelt und sind gleichermaßen behütet im Zentrum der beiden Hände, Patient und Therapeut reichen sich die Hände, die Therapeuten im PITZ ergänzen sich gleichermaßen durch ihre therapeutische Kompetenz, (überweisende) Ärzte reichen uns Therapeuten die Hand und umgekehrt. Zu guter Letzt geben sich auch Schul- und Komplementärmedizin im PITZ die Hand.

Gerade die Vereinigung von konventioneller oder traditioneller Medizin mit komplementären medizinischen und/oder therapeutischen Interventionen kann von unschätzbarem Wert sein, ohne sich gegenseitig verdrängen zu wollen, sondern sich gegenseitig ergänzend - im wahrsten Sinne des Wortes -  zum Wohlergehen des Patienten.

Wie  wichtig und richtig ärztlicherseits eine Operation bzw. die Gabe von Cortison oder eines Antibiotikums sein kann, so sehr kann es bei übereilter oder wiederholter Handhabe schaden. Ebenso umgekehrt: Menschen werden von naturheilkundlichen Ärzten geheilt, indem sie sich  lediglich ihrer Selbstheilungskräfte bedienen, andererseits können sie großen gesundheitlichen Schaden erleiden, wenn man zum falschen Zeitpunkt mit dem Einsatz klassischer, schulmedizinischer Interventionen zaudert.

Wir im PITZ schätzen die Stärken beider Seiten (siehe Anwendungen) und versuchen in therapeutischer Hinsicht eine Brücke zwischen klassischen, Evidenz basierten, „schulmedizinischen“  Maßnahmen (wie z.B. Manualtherapie, Sportphysiotherapie, postoperativer frühfunktioneller Rehabilitation, Elektrotherapie...) und holistischen, ganzheitlichen Therapieinhalten (wie Osteopathie, Upledger CranioSacral Therapie ®, APM, Tuina,...) als Synergieeffekt zu schlagen. Das Konzept bzw. die Arbeitsweise im PITZ könnte man somit als  „wissenschaftlich ganzheitlich“ bezeichnen.