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PITZ - Leitbild

  • Das PITZ versteht sich (innerhalb und außerhalb der physiotherapeutischen Berufsgruppe) als interdisziplinäres und interaktives Kompetenzzentrum

  • Im Mittelpunkt steht der Patient und wird - dessen Bedürfnissen angepasst – von einem oder mehreren freiberuflich tätigen TherapeutInnen mit gemeinsamen und verschiedenen Schwerpunktkompetenzen betreut (Synergieeffekt)

  • O.a. im Hinblick auf Regeneration, Prävention, persönlicher Entwicklung und Selbstverantwortung unter biopsychosozialen Gesichtspunkten

  • Im PITZ wird von den Einzeltherapeuten bzw als Team angestrebt, wahrhaft ganzheitlich und holistisch zu behandeln, d.h. mit symptomatischen (lokalen) und kausalen Ansätzen, wodurch das PITZ gleichermaßen als Brücke und Bindeglied zwischen Komplementär- und Schulmedizin im therapeutischen Kontext zu verstehen ist

  • Das Behandlungsspektrum reicht von klassischen, strukturbezogenen Techniken wie Massage, Manuelle Therapie,… über funktionelle Rehabilitation gemäß den Wundheilungsphasen wie Medizinische Trainingstherapie (MTT), Sportphysiotherapie et al bis hin zu energetischen Maßnahmen (Tuina, APM,..) und ganzheitlichen Therapieformen wie Osteopathie, CranioSacraltherapie oder SomatoEmotionaler Entspannung. Darüber hinaus sind im PITZ auch andere Berufsgruppen vorhanden bzw. angedacht wie LogopädInnen, ErgotherapeutInnen, MasseurInnen,….

  • Das behandelbare Patientengut reicht vom „Alltagspatienten“ bis zum Spitzensportler, von Pädiatrie bis Geriatrie, von orthopädisch, rheumatischem, postopperativem Klientel bis hin zu neurologischem

  • Im PITZ ist Jede/r teilzeitlich bzw. stundenweise selbständig tätig, was im Hinblick auf persönliche Patientenbetreuung ein Qualitätsplus für die einzelne Behandlung darstellt und dem/der TherapeutIn genügend Freiraum für Fortbildung, Reflexion, Administration, Dokumentation,… und persönlicher wie fachlicher Entwicklung einräumt

  • Durch den ausführlichen Erstbefund wird ein Behandlungsplan erstellt, der Nah-, Zwischen- und Fernziele beinhaltet, mit regelmäßigen Wiederbefunden als Erfolgsparameter ebenso wie internem Austausch

  • Abseits von Fließbandtherapeutendasein beträgt die tatsächliche Therapiedauer in der Regel mind. 45 min. Dadurch ist es dem/der TherapeutIn auch möglich, kausale Behandlungsansätze mit einzubeziehen oder/und bei Bedarf vegetativ sedierende Maßnahmen zur Reduktion der sympathischen Reflexaktivität zu integrieren, welche mitunter lokale, strukturelle Applikationen erst möglich machen

  • Das PITZ versucht den Patienten in vielerlei Hinsicht gerecht zu werden:
    • Fachlich und sozial kompetent als Einzelperson und Team
    • Ein Ambiente mit Wohnzimmeratmosphäre einerseits und andererseits modern und professionell als Therapiezentrum ausgestattet
    • Annehmlichkeiten wie Tiefgarage, Lift, jeweils barrierefreies WC und eigener Patienten-dusche, Reharaum zur (mit entsprechender Anleitung) unentgeltlichen – zusätzlich zur Therapie - selbständigen Nutzung während eines Therapieblocks
    • Ständige Qualitätssicherung sei es infrastrukturell oder in fachlich, sozialer oder teaminteraktiver Hinsicht