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Exkurs in das Reich der Sinne

Primär steht unsere BeHANDlung im Mittelpunkt, welche entsprechende Reize setzen soll, um schlussendlich den Organismus des Patienten zu einer Genesung zu führen. Allerdings bedient sich das PITZ auch indirekter „Sekundärmaßnahmen“, um möglichst ein Milieu zu schaffen, das Wohlbefinden, wenn nicht Heilung, zulässt respektive begünstigt.

Betritt ein Besucher das PITZ, mag ihm gleich die Helligkeit der großzügigen Räumlichkeiten auffallen. Licht ist Nahrung für das Gemüt, was auch in der Psychotherapie bei der Behandlung von depressiven Verstimmungen miteinbezogen wird, zumal Lichtfrequenzen direkten Einfluss auf biochemische Vorgänge im Körper haben. Im gleichen Atemzug sind hierbei die Farben zu erwähnen: Farben enthalten Energie, unsere Zellen sind farbempfindlich ebenso wie unsere Hormone (farb)lichtempfindlich sind. Und unterschiedliche Farben vermögen eine unterschiedliche Wirkung auf den menschlichen Organismus auszuüben. Therapeutisch haben sich dies bereits die alten indischen Ayurveda-Ärzte zu Nutze gemacht und in der modernen Wissenschaft gelten die biologischen und medizinischen Eigenschaften von Farbspektren als erwiesen. Somit ist die Farbwahl im PITZ, angefangen von den Logofarben über die Papierwahl bis hin zu den Handtuch-, Wand- und Bodenfarben kein Zufall, sondern erfüllt quasi einen „mittherapeutischen“ Zweck.
Sämtliches unterliegt auch biologischen Überlegungen, was sich nicht nur in der Farbart bezüglich der Inhaltsstoffe, sondern auch in unserem lediglich geölten, heimischen, lebendigen Holzboden äußert.

Um John Coltrane zu zitieren: „Musik zu erklären ist so, als wolle man einem Eunuchen die Sexualität erklären: Zwei Minuten erleben ist besser als zwei Stunden reden.“  Musik- und Klangforscher bestätigen, dass der Mensch eine Art eingebauten Seismographen für harmonische Töne besitzt und nach dem Gehirnforscher Richard Davidson spielen sogenannte Gamma-Wellen eine entscheidende Rolle, wie Musik auf unseren Gehirnstoffwechsel zu wirken vermag. Somit wird der PITZ-Besucher, sei es im Wartezimmer, in den Behandlungsräumlichkeiten oder im Rehabereich, nicht umsonst mit unterschiedlichen Musikarten und Klängen  - von beruhigend bis anregend - „konfrontiert“.

„Aqua sanat. – Wasser heilt.“ Der westliche Mensch „sitzt, isst und denkt zuviel“ (Liek), Selbiges gilt jedoch kaum für unsere Trinkbilanz. Wasser ist ein Grundnahrungsmittel, das säubert, entsäuert und belebt. Nach Paracelsus ist Wasser die „Mutter allen Seins“ und viele chronische Erkrankungen wurzeln nach Dr. Batmanghelidj („Sie sind nicht krank, sondern durstig.“) oder Pfarrer Kneipp in der Austrocknung des Körpers. Nachdem Wasser auch ein elektromagnetisches Frequenzmuster in sich birgt und Informationen zu speichern vermag, die unserem Organismus zuträglich sind (Dr. Emoto), wird dem Besucher im PITZ mit Edelsteinen angereichertes Wasser zur freien Entnahme angeboten.

Zu guter Letzt seien noch die ätherischen Öle, die uns aromatherapeutisch im PITZ begleiten, erwähnt. Duftmoleküle reisen über unsere Riechschleimhaut ins Zentrum unseres Gehirns, genau genommen direkt ins Limbische System, dem Sitz der Emotionen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Düfte unser Herz berühren, unsere Seele zu bewegen vermögen, was begleitend zu einer Therapie mehr als unterstützend sein mag. Dies geschieht im PITZ einerseits in Form von Duftlampen und andererseits werden unsere Massageöle - welche ausschließlich hochwertige, kaltgepresste, pflanzliche, biologische Öle (aus energetisch-biophysikalischen Überlegungen in Glasbehältern) sind – mit diesen ätherischen Ölen versetzt.