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Unsere Ziele

Beratung der Gesunden
Betreuung der Halbgesunden
Behandlung der Kranken
Maimonides (1135-1204)

... sind nach Maimonides (1135-1204) die drei klassischen Aufgaben der spätantiken Heilkunde:

Ganzheitlichkeit im Sinne des PITZ-Teams bedeutet, dass sich klassisch schulmedizinische wie komplementäre Therapieformen bei uns unter einem Dach befinden dürfen. Dementsprechend ist unser PITZ-Team in beide Richtungen entsprechend qualifiziert. (siehe Anwendungen).

Daneben wird bei Bedarf eine enge  Zusammenarbeit mit externen Berufsgruppen (Orthopädie, Zahnarzt, Internist, Psychotherapeut, Orthopädieschuhtechniker...) ebenso angestrebt wie die (aktive) Mitarbeit und Umsetzung der Therapieinhalte durch den/die Patienten/in.

Physiotherapie bedeutet auch Handwerk: jede(r) „PITZ-Angehörige” hat einen „Handwerkskoffer” ausgestattet mit (med.) Fachwissen, Fähigkeiten und Techniken in seiner/ihrer Akademie für Physiotherapie erworben. Gleichzeitig werden wir in unserem therapeutischen Dasein tagtäglich mit neuen Herausforderungen und „Fragezeichen” durch unsere Patienten konfrontiert.

Durch kritisches therapeutisches Denken und Handeln, Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen sind wir darum bemüht, uns ständig weiterzuentwickeln, um dem/der Patienten/in gerecht zu werden.
Die einzelnen PITZphysios interagieren mit ihren besonderen Fähigkeiten auch untereinander, d. h. ein und derselbe Patient kann mitunter Nutznießer verschiedenster Anwendungen nicht nur durch eine(n) Therapeut(in)en, sondern eines Kollektivs sein. Somit versteht sich das PITZ nicht als Stundenhotel für voneinander unabhängig eingemieteten TherapeutInnen, sondern als Kompetenzzentrum, in dem jede/r TherapeutIn individuell der seiner/ihrer Überzeugung entsprechenden Arbeitsweise nachgehen darf und ebenso als Teil von einem Ganzen der PITZ-Philosophie gerecht wird.

„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“

Selbstredend haben hierbei Anwandlungen seitens der PITZ-Teammitglieder wie Patienten-neid, -geiz oder Selbstüberschätzung keinen Platz, zumal dies für einen eventuell notwendigen therapeutischen Synergieeffekt hinderlich wäre und dem widerspräche, worum es eigentlich in jeder therapeutischen Einrichtung gehen sollte: nämlich, dass das Wohlergehen des/der PatientIn im Mittelpunkt steht.
Unser Ziel ist es somit – sei es als EinzeltherapeutIn oder als Team -  mit einem breit gefächerten, den Bedürfnissen der PatientInnen angepassten Therapieangebot selbige beschwerdefrei und belastbar zu machen, dabei gleichzeitig die Ursachen therapeutisch mitberücksichtigt zu haben und somit deren Lebensqualität zu steigern.
 
Der Schwerpunkt der Betreuung und Behandlung von Akutpatienten (Trauma/Unfall od. postoperativ) liegt in der Begleitung und Unterstützung einer optimalen Wundheilung und Regeneration sowie eines frühfunktionellen Behandlungsaufbaues zur Reintegration des Patienten in den Alltag und Beruf respektive des Sportlers in das Trainingsgeschehen.
Bei chronischen Patienten gilt es für uns einen kausalen Behandlungsansatz zu finden, d.h. nicht primär nur das Symptom als Hilfeschrei des Organismus steht im Mittelpunkt, sondern dessen ursächliche Behandlung.

Komplexe Krankheitsbilder, wie wir sie in der Physiotherapie öfter als man vermuten würde antreffen, bedürfen komplexer Behandlungsmethoden.
Indem wir versuchen die Gesamtheit des Menschen nicht außer Acht zu lassen, wird der/die Gesunde gesund erhalten (Prävention) und der/ die Patient/in mit einer bei Bedarf multimodalen Therapie betreut.
Ein(e) jede(r) von uns ist darum bemüht, am Ende eines Arbeitstages von sich sagen zu können, er/sie wäre auch gerne von sich selber sozial und fachlich betreut worden.