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Der Star ist das TEAM - wir sind PITZ

Grundgedanken/Organisation:

Jeder, der es mit einer Gruppe von Menschen zu tun hat weiß, dass ein Team oder eine Mannschaft mehr als die Summe der Einzelpersonen ausmacht. Ein Konzept – so gut es sein mag - steht und fällt mit dessen Protagonisten, deren Einsatz, Leidenschaft, Identifikation.

team

Somit ist es nicht selbstverständlich, aber darum umso schöner behaupten zu können, dass sich im PITZ ein harmonisches, fachlich und sozial kompetentes und sich (gegenseitig) ergänzendes („..keiner kann alles, jeder kann etwas.“ ...oder, um Peter Altenberg zu zitieren: „Nicht was du bisher wusstest, kann dich bereichern, sondern nur das, was du bisher nicht wusstest.“) Team gefunden zu haben scheint. Stetige Wartung und Weiterentwicklung desselbigen natürlich inbegriffen! – Gleichermaßen soll im PITZ für sämtliche Mitarbeiter ein Raum für eine Synthese der positiven Qualitäten von Arbeit und „Spiel“ geschaffen werden, sodass jede/r gleichzeitig spielerisch und pflichtbewusst handeln und die Brücke zwischen „Leben lieben“ und „Beruf genießen“ als seriös-legeres Arbeiten ziehen kann.

„Zuerst die Arbeit und dann andere Vergnügen“
Prof. Armin Schneider

Aus wirtschaftlicher Sicht handelt und arbeitet jede/r TherapeutIn im PITZ völlig selbstständig respektive freiberuflich und eigenverantwortlich im Rahmen der PITZ-Philosophie als EinzelunternehmerIn und bildet gleichermaßen einen Stützpfeiler für das interagierende, interaktive Gesamt-PITZ-Projekt.

 

Maßnahmen zur QUALITÄTSSICHERUNG im PITZ

aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren PatientInnen und als seriöser Partner für die Ärzteschaft und Krankenkassen 

  • Jede/r Selbständige im PITZ hat eine seiner Berufsgruppe entsprechende fundierte und anerkannte Qualifikation mit Abschluss.
  • Das Bemühen um regelmäßige Fort- und Weiterbildungen mit anerkannten Abschlüssen (Diplome, Zertifikationen, Masterlehrgänge,…)
  • Interne Fortbildungen, Klausuren und Supervisionen
  • Regelmäßiger interner Austausch punkto Patienten und persönlicher Arbeits- und Vorgangsweise dient zur Reflexion und Erweiterung des eigenen therapeutischen Horizonts.
  • Internes (bei KollegInnen) und externes (Operateuren,…) Hospitieren mit entsprechendem Austausch.
  • Gegenseitiges Behandeln respektive (technik- und befundorientierte) Übungsgruppen
  • Dokumentations(pflicht) jeder Behandlung.
  • Patienten(abschluß- und zwischen)berichte an den/die ÜberweiserIn
  • Jede/r freiberufliche Therapeut/in bekommt eine persönliche „Marktanalyse“ via Statistik und Diagramm bezüglich seines (Neu-)Patientenklientels erstellt. Diese lässt Rückschlüsse bilden auf Rücklaufquote, Empfehlungsverhalten… worauf man entsprechend reagieren kann.
  • Feedbackbogen für Patienten zur Auswertung

 

Das TherapeutInnen-TEAM: