Simon Mathis

Simon Mathis


Im In meiner Freizeit genieße ich eine Vielzahl an Aktivitäten, die meine physische Fitness sowie mein psychisches und geistiges Wohlbefinden fördern. Dazu gehören Skifahren, Kite-Surfen, Wandern, Fischen, Joggen, Fitness und Klettern. Gleichzeitig widme ich mich leidenschaftlich dem Gitarre-Spielen, koche gerne und treffe mich regelmäßig mit Freunden.


Zur Physiotherapie bin ich über eine eigene Verletzung an meiner Schulter gekommen, wodurch ich vor einigen Jahren selbst Patient wurde. Schon damals war ich sehr von der vielseitigen Arbeit „der Physios“ beeindruckt. Beruflich komme ich ursprünglich aus dem technischen Bereich in der Metallbranche, nämlich als Werkzeugmechaniker samt Meisterprüfung in Mechatronik.

Doch mit der Zeit spürte ich immer mehr, wie es mich vom kalten Metall zur herzlichen Wärme eines Sozialberufes zog. Das Großartige dabei: ich konnte dabei der Mechanik treu bleiben! Ich darf mich jedoch nun - nach meinem Studium - fortan mit der menschlichen (Bio-)Mechanik und all seinen komplexen anatomischen und neurologischen Zusammenhängen beschäftigen. Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk und ich finde, man sollte jeden Tag wertschätzend dankbar für dieses Geschenk sein.

Im In meiner Freizeit genieße ich eine Vielzahl an Aktivitäten, die meine physische Fitness sowie mein psychisches und geistiges Wohlbefinden fördern. Dazu gehören Skifahren, Kite-Surfen, Wandern, Fischen, Joggen, Fitness und Klettern. Gleichzeitig widme ich mich leidenschaftlich dem Gitarre-Spielen, koche gerne und treffe mich regelmäßig mit Freunden.


Zur Physiotherapie bin ich über eine eigene Verletzung an meiner Schulter gekommen, wodurch ich vor einigen Jahren selbst Patient wurde. Schon damals war ich sehr von der vielseitigen Arbeit „der Physios“ beeindruckt. Beruflich komme ich ursprünglich aus dem technischen Bereich in der Metallbranche, nämlich als Werkzeugmechaniker samt Meisterprüfung in Mechatronik.

Doch mit der Zeit spürte ich immer mehr, wie es mich vom kalten Metall zur herzlichen Wärme eines Sozialberufes zog. Das Großartige dabei: ich konnte dabei der Mechanik treu bleiben! Ich darf mich jedoch nun - nach meinem Studium - fortan mit der menschlichen (Bio-)Mechanik und all seinen komplexen anatomischen und neurologischen Zusammenhängen beschäftigen. Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk und ich finde, man sollte jeden Tag wertschätzend dankbar für dieses Geschenk sein.

BERUFLICHER WERDEGANG


2012-2016

Lehre bei Blum als Werkzeugbautechniker


2018-2019

Meister in Mechatronik + Unternehmerprüfung


2016-2020

Ausübung meines erlernten Berufs als Werkzeugbautechniker bei der Firma Blum


2021-2024
3-jährige Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten an der Hochschule für Physiotherapie in Friedrichshafen

Bachelorstudium online Diploma Hochschule


Bis Sept. 2024
Angestelltenverhältnis bei „Max Schindler & Partner GmbH - Physiotherapie Osteopathie Akupunktur“ in Goldach (Schweiz) mit Arbeitsschwerpunkt im orthopädischen und rheumatologischen Bereich


Seit Okt. 2024
Physiotherapeut im PITZ-Therapiezentrum in Hard


 

Praktika/Berufserfahrung:

• St. Vinzenz Klinik Pfronten - Chirurgie

• Fachklinik Obersdorf - Orthopädie

• SRH Klinikum Sigmaringen - Innere Medizin

• Parksanatorium Aulendorf - Gynäkologie

• Landeskrankenhaus Rankweil - Neurologie

• Alpenklinik Santa Maria - Pädiatrie


Weitere Qualifikationen:

• Erste-Hilfe-Grundkurs

• Wissenschaftliches Arbeiten in der Physiotherapie

• ASVÖ Kinesio-Taping Kurs

• Fußreflexzonenmassage Kurs

• FDM - Fasziendistorsionsmodell nach Dr. Stephen Typaldos D.O. - i. A.

• KPE (komplexe physikalische Entstauungstherapie)/Manuelle Lymphdrainage n. Dr. Vodder - i. A.

ARBEITSPHILOSOPHIE

Wie Arthur Schopenhauer sagte: "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts." Aus diesem Grund bin ich dankbar, mich als Physiotherapeut mit diesem wichtigen Thema in meiner täglichen Arbeit beschäftigen zu dürfen. Dabei bringe ich mein Fachwissen, die wertvollen Einblicke meiner bisherigen beruflichen Stationen und regelmäßige Fortbildungen ein, um meine Patienten bestmöglich zu unterstützen.


Der therapeutische Prozess von Befunderhebung, Behandlung, regelmäßiger Wiederbefundung und entsprechender Anpassung der Therapieinhalte ist für mich spannend, herausfordernd und freudvoll zugleich.

Es gibt nichts Schöneres, als seiner Leidenschaft nachgehen zu dürfen, um Menschen dabei zu unterstützen, auf mehreren Ebenen wieder in ihre Kraft zu kommen!

Mein Behandlungsfokus liegt neben Schmerzlinderung und verbesserter Beweglichkeit auch auf dem Aufbau von Kraft, Stabilität und Koordination sowie einem ausgeglichenen Nervensystem. All dies, damit meine Patienten ihren Alltag besser bewältigen, ihre Hobbys ausüben und das Leben bestenfalls (wieder) feiern und genießen können.


In der Physiotherapie geht es nicht nur um das Erreichen eines Endziels, sondern vor allem darum, den Weg und die stetigen Fortschritte wertzuschätzen. „Der Weg ist das Ziel.“, wie es bereits Konfuzius treffend formulierte. Oftmals geht es dabei um das Erkennen und schätzen der sprichwörtlichen „kleinen Schritte“ Richtung Ziel oder Genesung, diese aber auch kontinuierlich im von der Natur vorgegebenen Tempo zu gehen und vor allem eines: nicht stehen zu bleiben.

So wird der Fortschritt, selbst wenn er mitunter langsam erfolgt, zum Zeichen von Wachstum und Beständigkeit – und bringt uns Schritt für Schritt unserem Ziel näher. Dabei ist je nach Patient und Diagnose beiderseitig neben konsequentem Tun ebenso Geduld wie Vertrauen gefragt.


„Alles Leben ist Bewegung und Bewegung ist Leben“. - Leonardo da Vinci gem. Aristoteles


Sobald die zuvor angeführten Zwischenziele erreicht sind, bildet „wieder in Bewegung kommen“ das Herzstück „meiner“ Physiotherapie. Dabei arbeite ich gemeinsam mit meinen PatientInnen daran, durch aktive wie passive Massnahmen, deren persönlichen Schlüssel zu körperlichem und geistigem Wohlbefinden zu finden.

- Und das engagiert, motiviert und vor allem eines: SEHR GERNE! ;)


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